Danke und Quellen
Zuallererst: Danke an die Menschen in Waidmannslust.
An alle, die ihre Türen geöffnet, Zuständigkeiten geklärt, Mails weitergeleitet, Bilder geschickt, Informationen herausgesucht – oder einfach nur freundlich gegrüßt und mich willkommen geheißen haben. Das ist so gar nicht selbstverständlich. Ich bin überwältigt, wie viel Nachbarschaft, Unterstützung und Offenheit mir begegnet ist.
Danke auch an alle Eigentümer:innen, öffentlichen und privaten Träger der 25 QR-Walk-Orte, die mit großem Engagement mitgewirkt haben – Danke fürs Mitmachen, Mitdenken und Möglichmachen. Dass so viele bereit waren, sich einzubringen und ihre Geschichten und Erinnerungen zu teilen, ist ein Geschenk, das nicht hoch genug geschätzt werden kann.
Danke an meine Projektpartner:innen.
Allen voran danke ich dem Bezirksamt Reinickendorf und Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner, die den Wert dieses Projekts erkannt und den Weg zur Umsetzung ermöglicht hat.
Mein besonderer, tiefer Dank gilt Frau Monika Müller von der Wirtschaftsförderung Reinickendorf. Sie hat nicht nur an das Projekt geglaubt, sondern es leidenschaftlich begleitet – mit Engagement, Ideen, Pragmatismus, Kritik und Inspiration. Mit ihrem offenen Ohr, ihrer Klarheit und Lösungsorientierung war sie die entscheidende Wegbegleiterin, ohne die dieses Projekt nicht in dieser Form hätte gelingen können.
Ein ebenso großer Dank geht an Sebastian Meier und die Jury des Kiezfonds. Hier wurde an das Projekt geglaubt und der finanzielle Rahmen möglich gemacht, damit aus einer Idee Wirklichkeit werden konnte.
Herzlicher Dank geht auch an Frau Dr. Ziegenrücker vom Museum Reinickendorf, die als eine der Ersten von der Idee erfuhr und sie trotz engster Zeitpläne und knapper Ressourcen unterstützt hat. Mit ihrem fachlichen Rat und ihrem konstruktiv-kritischen Blick hat sie die entscheidenden Fragen an den richtigen Stellen aufgebracht und so geholfen, das Projekt zu schärfen und nach vorne zu bringen. Ich danke ihr für ihren pragmatischen, klaren und fachlich hochversierten Blick und die Möglichkeit, mit dem Museum Reinickendorf in diesen fruchtbaren Austausch gehen zu können.
Ebenso danke ich Frau Wasow-Kania vom Museum Reinickendorf für ihre fachliche und verbindende Art, für ihre Hilfsbereitschaft im Archiv und für die Kontakte, die ohne sie nicht zustande gekommen wären.
Ein ganz besonderer Dank gilt Herrn Klaus Schlickeiser.
Er ist nicht nur Mitautor, sondern das Fundament dieses Projekts. Seine jahrzehntelangen Recherchen, sein akribischer Quellenfleiß und seine tiefe Verbundenheit mit Reinickendorf haben den QR-Walk überhaupt erst möglich gemacht. Er hat mir Türen geöffnet, Quellen zugänglich gemacht und erlaubt, auf seiner Arbeit aufzubauen. Ohne seine Dokumentation, seine Genauigkeit und seine Bereitschaft, sein Wissen weiterzugeben, gäbe es diesen Walk nicht.
Herr Schlickeiser ist der Chronist Reinickendorfs, dessen Werke weit über den Kiez hinaus Bedeutung haben. Besonders hervorzuheben ist sein Werk „Waidmannslust. Vom Jäger-Refugium zum Villenvorort“ (Hardcover, 348 Seiten, erschienen am 1. März 2024 im Förderkreis für Bildung, Kultur und Internationale Beziehungen, Berlin; ISBN 978-3-927611-42-9). Mit freundlicher Genehmigung des Autors konnten seine Recherchen für das QR-Walk-Format aufbereitet und verdichtet werden. Das Buch ist über den Förderkreis (fk-reinickendorf.de) oder im örtlichen Buchhandel erhältlich.
Danke auch an Herrn Frank-Max „Postmaxe“ Polzin (www.postmaxe.de) und Herrn P. von waidmannslust.info für ihr Ohr, ihre Hinweise und den freundlichen und hilfreichen Kontakt.
Danke an mein Team.
An Julia Vogel, die beste kreative, zielstrebige Designerin, die mit feinem Auge, klarem Blick und unerschütterlicher Energie die Gestaltung dieses Projektes geprägt hat. Und an Davide Crivelli, der tausend Sachen gleichzeitig und gleichzeitig alles genau machen kann, der mit Technik, Programmierung und klarem Kopf das Projekt auf starke digitale Beine gestellt hat. Ihr beide habt nicht nur Ideen umgesetzt, sondern das Projekt entscheidend vorangetrieben und geprägt, meine Energie und meinen Enthusiasmus gespiegelt und seid zu echten Waidmannslust-Experten geworden.
Vielen Dank von Herzen sende ich auch an den Fotografen Werner Schlangen, der ehrenamtlich mit geschultem Blick, großem Können und fachlicher Versiertheit die Architektur Waidmannslusts für dieses Projekt mit seiner Kamera eingefangen hat.
Und schließlich: Danke an die Initiative Waidmannslust.
Engagierte Rentner:innen, junggebliebene Wilde und echte Macher:innen – ohne sie wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen, dieses Projekt zu beginnen. Mein besonderer Dank gilt hier Wolfgang Nieschalk, Christine Paulisch und Günther Poggel, die mir mit Rat und Tat, mit dem ein oder anderen mutmachenden Wort in schwierigen Projektphasen und ihrem Kiezwissen immer wieder weitergeholfen haben. Ihr und alle in der Initiative Waidmannslust zeigt, dass Nachbarschaft weit mehr ist als ein Wort: Sie ist gelebte Energie, die trägt, verbindet und sichtbar macht, was sonst verborgen bliebe.
Und nicht zuletzt danke ich meiner Familie.
Ihr habt die unzähligen Nachtschichten, Wochenenden und Nachmittage mitgetragen, die dieses Projekt verschlungen hat. Ihr habt auf Zeit verzichtet, Geduld bewiesen und mir den Rücken freigehalten. Ohne euch wäre das alles nicht möglich gewesen. Ihr seid die wahren Held:innen. ❤️
Quellenverzeichnis
Hinweis
Dieses Projekt lebt von Offenheit und Sorgfalt – und trotzdem können Fehler passieren. Falls also eine Quelle, ein Fakt o.ä. fehlen sollte oder sich ein Fehler eingeschlichen hat: Ich freue mich sehr über einen Hinweis. Alle Angaben sind nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert.