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Türmchen-Haus und Nordbahn-Brücke
Märchenturm und Nordbahn-Takt
Märchenturm und Nordbahn-Takt
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Turm zum Wohnen
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Ein Häuschen mit Turm? Kein Märchen, sondern Waidmannslust 1902.
Der Kaufmann Ernst Schwenning ließ sich hier ein kleines, aber feines Wohnhaus errichten – mit drei Zimmern, Küche und einem auffälligen Eckturm.
Der Clou: Der Turm war nicht Deko, sondern Teil des Wohnraums. Der Dachboden wurde 1911 zum Schlafplatz ausgebaut, 1925 kam noch ein Zimmer dazu. Klein, charmant, markant – ein damaliges Tiny House mit Aussicht.
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Brücke mit besonderer Breite
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Direkt daneben: die große Schwester in Sachen Bauwerk – die Nordbahn-Brücke.
1910 bis 1912 wurde sie von der Königlichen Eisenbahndirektion Berlin erbaut, als Ersatz für zwei ältere Brücken aus der Gründerzeit. Das Besondere: Ihre enorme Breite. Denn hier rollen nicht nur Züge auf den S-Bahn-Gleisen Richtung Norden, sondern auch Transporte auf den alten Zuführungen zum Güterbahnhof Hermsdorf. Und das über Straße und Fließ hinweg.
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Heute ist die Brücke ein Baudenkmal – und das Türmchen-Haus?
Ein Hidden Hero mit Charme und Geschichte, der sich neben der tonnenschweren Schwester – damals wie heute – ganz schön gut behauptet.
